Pestel Institut zeigt: Die N-ERGIE hat einen Heimvorteil – Studie

Eine Studie zu den regionalen Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekten der N-ERGIE aus Nürnberg fragt: Welchen Mehrwert schafft die N-ERGIE in der Region?

Die Antwort finden Sie hier!

Pressemitteilung vom 08.11.2016: Von jedem Euro, den die N-ERGIE ausgibt, bleiben 43 Cent in der Region. Jeder Mitarbeiter des regionalen Energieversorgers zieht 1,7 zusätzliche Arbeitsplätze in der Region nach sich. Das sind Ergebnisse einer Studie des Eduard Pestel Instituts für Systemforschung e.V., Hannover. Ziel der Untersuchung war es, die regionalwirtschaftlichen Effekte der N-ERGIE Aktiengesellschaft
und ihrer Tochterunternehmen darzustellen.

Pressemitteilung vom 8.11.2016!

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100% CO2-frei ClimateCulture-Lab (CCL)

Die Pestel Institut gGmbH hat zusammen mit dem Klima-Bündnis e.V. und dem Solar-Institut Jülich der FH Aachen (SIJ) ein dreijähriges Projekt beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) erfolgreich beantragt. Im Rahmen des Förderprogramms für innovative Klimaschutz-Einzelprojekte wird das Projekt „100% CO2-frei ClimateCulture-Lab (CCL)” eine Kollaborationsplattform (online/analog) zur selbstgesteuerten Entwicklung klimafreundlicher Kulturen auf kommunaler Ebene entwickeln.

Förderaufruf „Kurze Wege für den Klimaschutz“

Kurze Wege BMUB

Das Bundesumweltministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit startet einen neuen Förderaufruf:

Kurze Wege für den Klimaschutz“ im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative.

Das Bundesministerium weitet seine Förderangebote zur Realisierung klima- und ressourcenschonenden Alltagsverhaltens deutlich aus. Verbände, Vereine, Stiftungen und Kommunen können ab sofort und bis zum 31. Oktober 2016 eine Förderung für Klimaschutzprojekte auf Nachbarschaftsebene beantragen.

Zum Flyer!

 

Wirtschaftlichkeit von Neubauwohnungen – Angebot

Ein Angebot des Pestel Institutes:
Mehr denn je werden Wohnkonzepte mit variabler Nutzung benötigt.
Beispielhaft wird die Wirtschaftlichkeit des Kieler Modells mit anfänglicher Nutzung als Gemeinschaftsunterkunft zur Flüchtlingsunterbringung und anschließender Umnutzung zu Sozialmietwohnungen untersucht. Für potenzielle Investoren werden individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnungen angeboten.

Hier zum Angebot:
Wirtschaftlichkeit-von-Neubauwohnungen